FLEXX – Freut euch auf eine hervorragend aufgelegte Partyband!

Wenn wir am Samstag, 16. September, ab 18 Uhr unser Sommerfest im Platanenhof (bei schlechtem Wetter im Theatersaal) feiern, dann darf richtig gute Live-Musik natürlich nicht fehlen. Wir haben uns in der Region umgeschaut und die Top-40-Party- und Coverband „FLEXX“ für uns gewinnen können (ab 19 Uhr). Die bühnenerfahrenen Vollblutmusiker können es kaum erwarten, auch den Gräflichen Park in Bewegung zu bringen. Wir haben vorab mit Frontfrau Jessy Stirnberg gesprochen.

Gräflicher Park: „Frau Stirnberg, Partybands gibt es viele. Warum FLEXX?“

Jessy Stirnberg: „Weil es bei uns nicht nur tolle Musik für die Ohren gibt, sondern durch unsere männlichen Musiker auch etwas für die weiblichen Augen dabei ist. Ich weiß schließlich, wovon ich rede (lacht).“

GP: „Wir nehmen Sie beim Wort.“

Die 25-jährige Jessy Stirnberg ist Frontfrau bei FLEXX!

Stirnberg: „Das können Sie gerne machen. Ernsthaft. Jeder Musiker bei FLEXX blickt auf eine jahrelange Bühnenerfahrung in diversen Projekten und in diversen musikalischen Richtungen zurück. Wir haben einfach hervorragende Musiker in der Band. Und, es ist alles live. Vom ersten bis zum letzten Ton. Der Anspruch an uns, aber auch beim Team hinter der Bühne, ist hoch.“

GP: Wer gehört noch zu FLEXX?

Stirnberg: „Jonathan Mann und ich singen. Niklas Lauter sitzt am Schlagzeug. Johannes Happe am Keyboard. Benjamin Bollmann an der Gitarre und Fabio Vötter spielt den Bass. Andi Rodehutskors kümmert sich um das Licht. Fabian Bronner um den Ton. Stefan Friedrich von OWL-Booking kümmert sich darum, dass wir fleißig gebucht werden.“

GP: „Wo ist die Band überall unterwegs?“

Stirnberg: „Kneipennächte, Schützenfeste, Stadtfest, Betriebs- und Firmenfeiern, Hochzeiten. Wir passen uns dem Publikum an und sind flexibel.“

GP: „Bei dem Namen nicht anders zu erwarten.“

Stirnberg: „Wobei das damit eigentlich nichts zu tun hat. Aber woher er jetzt genau kommt, weiß ich nicht. Es war eine Idee unseres Schlagzeugers. Passte. Wie es halt so ist. Auf der Homepage dominiert auch die Farbe Lila. Das ist einfach so entstanden.“

GP: „Drücken sich die verschiedenen Musikstile der Musiker auch im Repertoire aus?“

Stirnberg: „Auf jeden Fall. Bei uns könnte man auch mal Headbangen und dann wieder den Discofox tanzen. (lacht).  Wir machen Top-40-Musik, mit den bekannten Hits aus den Charts, sind aber auch für Schlager und Tanzmusik a la Helene Fischer und Jürgen Drews zu haben. Dazu kommen Evergreens, wie z.B. Summer of 69 oder eben rockiges von Blink 182.“

GP: „Ist es schwer, Helene Fischer zu spielen, wenn es so viele verschiedene Musikrichtungen in der Band gibt?“

Stirnberg: „Ich gebe zu, dass ich in meiner Freizeit andere Musik als Helene Fischer oder Schlager höre. Aber darum geht es bei unseren   Auftritten nicht. Die Stimmung ist super, wenn wir Helene Fischer und andere spielen. Dafür stehen wir auf der Bühne und machen Musik. Es ist unser Anspruch, die Leute zu unterhalten.“

GP: „Wie viel FLEXX steckt in den Coverstücken?“

Stirnberg: „Wir versuchen uns schon nah am Original zu bewegen. Aber natürlich sind wir Musiker und wollen unsere eigene Note einbringen. Da sind wir wieder flexibel (lacht). Es kommt auch immer darauf an, wie das Publikum drauf ist und wie schnell sie dabei sind.“

GP: „Wie lange dauert es, bis der Ostwestfale vor der Bühne auftaut?“

Stirnberg: „Nach drei Bier ist er da (lacht). Der Ostwestfale ist gar nicht so trocken, wie man es ihm gerne nachsagt. Zwei, drei Lieder und die Ersten fangen schon an zu tanzen. Wir sorgen dann dafür, dass immer mehr dazu kommen.“

GP: „Worauf können sich die Besucher des Sommerfestes freuen?“



Stirnberg: „Auf eine hervorragend aufgelegte Band, die alles machen wird, um eine große Party zu feiern. Von den Liedern her, ist für jeden etwas dabei.“

GP: „Können sich die Gäste Lieder wünschen?“

Stirnberg: „Wir haben uns schon ein Programm überlegt, welches wir aber auch spontan anpassen können, je nach Stimmung. Der Wunschhit sollte aber schon passen. Wenn wir ihn in dem Moment spielen können, dann machen wir es.“

GP: „Mal eine persönliche Frage, auf der Homepage steht, dass Sie in Würselen geboren sind. Akzeptiert. Aber, dass Sie direkt gegenüber vom SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz gewohnt haben, ist ein Scherz, oder?“

Stirnberg: „Nein, nein, das stimmt. Wir konnten uns schon gegenseitig auf den Balkon gucken. Würselen ist halt ein Dorf. Da kennt man sich (lacht).“

GP: „Aber gesungen haben Sie bei ihm noch nicht?“

Stirnberg: „Leider nicht. Aber vielleicht kommt das noch. Man muss ja Ziele haben (lacht).“

Weitere Informationen zu FLEXX gibt es auf http://www.flexx-band.de und auf Facebook!

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