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Das Gesicht hinter der Tagespost

Geben Sie es zu. Einen Blick haben auch Sie schon hineingeworfen, wenn Sie bei uns zu Gast waren. Die Gräfliche Tagespost, oder  auch „TaPo“ genannt, ist diesen Blick aber auch Wert. Seit nun mehr sechs Jahren kümmert sich Monika Fockel um die interessanten Inhalte. „Als ich damals gefragt wurde, ob ich die Tagespost gestalten möchte, natürlich nur übergangsweise, hätte ich nicht gedacht, dass sie ganz schnell ein Teil von mir wird. Schön war, dass ich viele Entwicklungsmöglichkeiten hatte und mir eine eigene Struktur aufbauen konnte“, sagt Monika Fockel rückblickend.

Monika Fockel erweckte die Tagespost zu neuem Leben

Bevor sie ihr „Baby“ übernahm, hieß es noch Morgenpost. Damals wurde sie zum Frühstück ausgelegt und danach auch schon wieder entsorgt. „Das fand ich einfach schade. Daher habe ich zunächst angefangen, kleine Tipps und Ausflugsziele einzubauen, damit die Tagespost den ganzen Tag interessant bleibt. Logisch, dass sich dann auch der Name ändern musste“, erklärt Monika Fockel. Schnell entwickelte sich aus den ersten Ideen ein festes Grundmuster, mit neun Themengebieten, welches allerdings auch viel Arbeit macht. „Es ist auf den ersten Blick nur ein beidseitig beschriebenes Din-A4-Blatt. Dahinter steckt aber noch deutlich mehr. Auch was die grafische Arbeit angeht“, betont Monika Fockel. Wie lange sie jeweils an einer Tagespost sitzt, kann unsere langjährige Mitarbeiterin in Minuten gar nicht ausdrücken. „Die Artikel müssen in die Fenster eingepflegt und auf Länge gebracht werden. Dazu kommen die Fotos, deren Einpassung nicht immer ganz so einfach ist. So wird aus einem einfach Din-A4-Blatt am Ende die Gräfliche Tagespost, mit vielen Informationen für den Gast rund um das schöne Gräflicher Park Grand Resort. Mal brauche ich mehr, mal weniger Zeit. Wichtig ist, dass die Themen für die Gäste interessant sind und Lust auf mehr machen“, betont Monika Fockel.

Weit mehr als nur ein Informationsblatt für den Tag

Die Ideen für die Tagespost zieht sie zum Teil von der Homepage, aus der Tageszeitung oder aus dem Radio. Aus dem Gräflicher Park Grand Resort ist die Tagespost in der heutigen Form nicht mehr wegzudenken und auch für Monika Fockel ist sie weit mehr als nur ein Informationsblatt für den Tag: „Die Aufgabe gibt mir viel zurück. Mir ist es immer eine große Freude, wenn ich sehe, dass Gäste die Post sogar mit auf ihr Zimmer nehmen. Einmal wurde ich sogar zur Rezeption gerufen, wo mir ein Gast mitteilen wollte, wie wunderbar er das heutige Deckblatt mit der Diotima fand. Das sind Momente, welche für die tägliche Mühe entlohnen.“

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Bildnachweis: Monika Fockel, Foto: Anneka Hilgenberg

2 Gedanken zu „Das Gesicht hinter der Tagespost

  1. Ich wuerde mir wuenschen, dass die Tagespost mir als `letter‘ in mein Postfach flattert 🙂
    Sehr informativ und dann weiss man, was man bei einem Spontanbesuch so im Park und in der Umgebung anstellen kann.

    1. Hallo Frau Jordan, vielen lieben Dank für Ihren netten Kommentar. Ich gebe das intern weiter und schaue, was sich machen lässt. Viele Grüße und noch einen schönen Tag, Mark Heinemann

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